Germania - das gefährlichste Buch
Göbekli Tepe - irdisch und himmlisch
Die Movius Linie - die Steinwerkzeuge und die Sprachtypen
Die Felsbilder vom Onegasee - Archeoastronomie
Der Name Slovani - Linguistik
Die Namen Raetia und Schwyz - Archeoastronomie, Linguistik

 

Germania - das gefährlichste Buch

 

Gedanken zum Buch:  

C. B. Krebs: A MOST DANGEROUS BOOK,
Tacitus's Germania from the Roman Empire to the Third Reich

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Uebersetzt und überarbeitet nach SRP 2013-1, in der Vorbereitung

 
Göbekli Tepe - irdisch und himmlisch
 

Der Anlass zum Bau der ältesten Ovalbauten und deren Verwendung werden mit den Lebensbedingungen der Jäger und Sammler interpretiert

 

Nur Englisch und Slowenisch 

 

Die Movius Linie - die Steinwerkzeuge und die Sprachtypen

Die Movius Linie, die Steinwerkzeuge und die entstehenden Sprachtypen werden mit den Jagdtechniken, Grössen der Jägergruppen und der zur Verfügung stehenden Beutetiere interpretiert.

Nur Englisch und Slowenisch 

 

Die Felsbilder vom Onegasee

 

 

Die Altsiedler vom Onegasee haben den Ostufer für ihr "Sonnenheiligtum" wegen seiner geographischen Lage und wegen der geographischen Besonderheiten des Ufers gewählt. Der Ufer verläuft ungefähr gegen Norden, die Kaps sind gerichtet gegen Westen. Die meisten Kaps und die näheren Inseln liegen gegenseitig in mindestens einer Richtung des Sonnenauf- oder -unterganges bei der Sommer- oder Wintersonnenwende. Diese Richtungen, die als "göttlich" betrachtet wurden, wurden auch das Mass für die Positionierung der Petroglyphengruppen verwendet. 

Die Trias vom Kap Besov Nos, die älteste Ansammlung der Felsbilder, stellt die ursprüngliche Huldigung der Grossen Mutter, der Hauptgottheit der landwirtschaftlichen Kulturen, dar. 

 

Die Felsbilder des Steindaches befinden sich gegenseitig in den Richtungen der Sonnenauf - und - untergänge bei der Winter- und Sommersonnenwende. Die geometrische Regel zu diesen Richtungen wurde mit dem gleichschenkligen rechtwinkligen Dreieck, welches mit den drei auf dem Steindach eingemeiselten Punkten bestimmt war, festgelegt.  Die Regel teilt die geodetische Oberfläche des Steindaches in die periodischen Gebiete auf, was den mehrschichtigen sinngemässen Zusammenhang der Felsbilder ermöglichte .

Den Symbolismus der Sonnenauf- und -untergänge, der Sonnenwenden, als das Gute und das Schlechte, als das Licht und das Dunkel, als die Wärme und die Kälte, als das Leben und den Tod, wurde mit den entsprechenden Richtungen für die Ermittlung der Felsbilder als die Symbolen der Archetypen, verwendet. So wurden die Felsbilder, die das Leben und die Fruchtbarkeit, den Tod und den Todschlag, den ewigen Kreis des Lebens und des Todes, die Initiation und die Einführung in das neue Lebensabschnitt, die Opfer und die Gabe darstellen, erkannt. Diese Symbole bezeugen alle die Huldigung der Fruchtbarkeit in einer matriarchalen Gesellschaft.

Es wurde festgestellt, dass die Felsbilder, welche die Boote darstellen, eigentlich die Massstäbe sind. Ihr geometrisches Zusammenhang zeigt ihre Rolle als die Nomogramme bei den Kalenderaufgaben. Mit ihnen haben die Altsiedler, eigentlich ihre Schamanen, die Anzahl der Tage vor und nach der Tagundnachtgleiche ermittelt. Damit wurden auch die Tage der Wanderung des grossen Wildes wie auch die Richtung und die momentane Entfernung seiner Herden ermittelt. Zur genaueren Ermittlung haben sie auch die Tage des Ankunfts und des Abflugs der Zugvogel zugezogen.

Die Felsbilder wurden auch für das Wahrsagen und Beraten verwendet. Die Sichtbarkeit des Anfangsbildes war vom Wetter, vom Sonnenstand abhängig, oder vielleicht wurde das Felsbild sogar mit dem Steinwurf bestimmt. Die unbekannten Regel, welche die vorher erwähnten geometrischen Sinn hatten, haben die Reihenfolge der Felsbilder, welche als Symbole, mit den Deutungen des Schamanen als die Erzählung, die Vorhersage, der Ratschlag oder die Erklärung versehen, bestimmt. Bei den letzten waren wahrscheinlich nicht nur die Felsbilder des Daches befragt, sondern auch die Felsbilder der anderen Ansammlungen zum Rate gezogen. 

Die Altsiedler vom Onegasee waren die Nachkommen der protoslavischen Zuwanderer aus einer südlichern landwirtschaftlichen Gesellschaft, die mit ihrem Ankunft im Norden die Jäger, welche das Wesen ihrer Mythen erhalten und die Mythen gemäss den neuen Lebensbedingungen ergänzt haben, geworden sind.

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Übersetzt und überarbeitet nach SRP 2009-4

 

 

Der Name Slovani

 

 

Gegeben ist eine kurze Übersicht des Namens Slovani und der Benennungen der Slawen in der geschichtlichen Quellen. Die geschichtlichen Namen  Enetoi, Veneti, Wenden, Windischi usw. stammen aus dem Namen Slovan über den Namen Slovenec, was mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung untermauert wurde. Die Beweise, dass die heutigen Deutungen und Ableitungen des Namens Slovani, insbesondere der nichtslawischen Authoren, irreführend sind, sind erőrtert. 

Der Name Slovani stammt aus dem nahverwandten Wort dem Sanskrit Wort svajana mit der Bedeutung svojec, sorodnik (der Verwandte, der Seine). Die Fremdbenennungen Slav, Slawe usw. sind aus den persőnlichen Namen Rastislav, Boguslav usw. abgeleitet. Der Name Sklaveni entstand sehr wahrscheinlich durch den Einfluss der Namen Skythe und Saka, oder ist mit dem nahverwandten Wort, dem sanskrit Wort sakalajana, mit der Bedeutung  vsaka oseba, vsakdo (jede Person, jedermann) verwechselt worden. Der Kurzname Sklave  entstand aus dem Einfluss des Namens Sklaveni auf die Kurzform Slav.

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Übersetzt und überarbeitet nach SRP 2007-2

 
Die Namen Raetia und Schwyz

 

Die Namen Raetia und Schwyz stammen aus den Ur-Religionen. Der Name Raetia stammt aus dem Kult der Grossen Mutter und der Name Schwyz aus den Lichtkulten – dem Sonnen-, Mond- und Sternenkult. Das Zentrum der Lichtkulte war Schwyzer Talkessel, welcher mit den umliegenden Bergen ein gigantisches natürliches „Stonehenge“ bildete. Aus dem Namen Raetia ist auch der Name Germani hervorgegangen.

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